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Mit diesem japchae rezept zauberst du glänzende koreanische Glasnudeln direkt in deine Küche in Berlin oder München. Süß, herzhaft und voller knackigem Gemüse. Das Beste? Du brauchst dafür nur eine Pfanne und 30 Minuten.
Warum dieses japchae rezept gelingt
Vielleicht denkst du, Japchae sei kompliziert. Verstehe ich. So viele Zutaten, so viele Schritte. Aber keine Sorge. Tatsächlich kochst du alles in einer einzigen Pfanne, nacheinander. Die Nudeln ziehen dabei genau richtig an. Außerdem brauchst du keine exotische Technik, nur etwas Geduld beim Anbraten. Wir führen dich Schritt für Schritt durch. Am Ende stehen glänzende, seidige Nudeln auf deinem Tisch. Und du wirst überrascht sein, wie wenig dabei schiefgehen kann.
Dieses Rezept verrät dir zwei Geheimnisse. Erstens: Würze die gekochten Nudeln direkt mit Sojasauce und Sesamöl, solange sie warm sind. So saugen sie den Geschmack tief auf. Zweitens: Brate das Gemüse einzeln an, nicht alles auf einmal. Dadurch bleibt jede Zutat knackig und behält ihre Farbe. Klingt aufwendig? Ist es nicht. Du wirst sehen, der Unterschied lohnt sich enorm. Genau diese zwei Kniffe trennen mittelmäßiges Japchae von dem glänzenden Original.
Was ist Japchae?
Japchae (잡채) bedeutet wörtlich „gemischte Zutaten“. Ursprünglich war es ein Gericht ohne Nudeln, serviert am Königshof der Joseon-Dynastie. Erst später kamen die Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke dazu. Heute steht Japchae auf jeder koreanischen Festtafel, bei Geburtstagen und an Neujahr. Ich habe es zum ersten Mal in Seoul gegessen, lauwarm aus einer großen Schüssel. Diese seidige Textur vergisst man nicht. Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke geben dem Gericht seinen typischen, leicht zähen Biss. Du kannst es warm oder kalt genießen, beides schmeckt herrlich.
Was du für dein japchae rezept brauchst
Im Kern brauchst du Glasnudeln, Gemüse und eine süß-salzige Sauce. Das Rindfleisch ist optional, also lässt sich Japchae leicht vegan machen. Statt Rind nimmst du dann mehr Pilze oder Tofu. Bei der Sauce kommt es auf eine gute Sojasauce und echtes Sesamöl an. Spinat, Karotten, Zwiebeln und Shiitake bilden die klassische Basis. Alles findest du leicht hier bei uns.
- : das Herz des Gerichts, mit ihrer seidig-zähen Textur.
- : bringt die salzige Tiefe in die Sauce.
- : rundet alles mit nussigem Aroma ab, unverzichtbar.
- : spart Zeit beim Würzen des Rindfleischs.
- : aus deinem Vorrat, für die feine Würze.
Technik und typische Fehler
Der wichtigste Trick liegt bei den Nudeln. Koche sie genau nach Packung, meist sechs bis sieben Minuten. Danach spülst du sie nicht kalt ab. Stattdessen würzt du sie sofort warm mit Sojasauce und Sesamöl. Dadurch ziehen sie den Geschmack tief auf und kleben nicht. Schneide außerdem die Nudeln mit der Schere etwas kürzer. So lassen sie sich leichter mischen und essen. Viele übergaren das Gemüse, achte deshalb auf kurze, heiße Brateinheiten. Knackig ist das Ziel, niemals matschig.
- Nudeln warm würzen: Sie saugen Sojasauce und Sesamöl auf und bleiben glänzend statt klebrig.
- Gemüse einzeln braten: So behält jede Zutat Farbe, Biss und ihren eigenen Geschmack.
- Hohe Hitze nutzen: Kurzes, scharfes Anbraten verhindert wässriges, matschiges Gemüse.
Tipp: Mische ganz zum Schluss alles in der größten Schüssel, die du hast, mit den Händen.
Schritt für Schritt, in Bildern
Was du zu Japchae servierst
Japchae schmeckt allein schon wunderbar, warm oder lauwarm. Traditionell steht es aber als Beilage auf dem Tisch, neben Reis und vielen kleinen Schälchen. Ein dampfender Reis macht aus dem Gericht eine vollständige Mahlzeit. Etwas Kimchi daneben bringt frische Säure ins Spiel. Für Gäste richte ich Japchae gern auf einer großen Platte an, mit extra Sesam obendrauf. So wird daraus ein Festessen, ganz ohne Aufwand.
- CJ Cooked Rice — dampfender Reis in 90 Sekunden, perfekt als Sättigungsbeilage.
- Bambus-Essstäbchen — für das echte koreanische Gefühl am Tisch.
- CJ Bibigo Sesamöl — ein letzter Tropfen on top hebt das Aroma.
Probier es aus, deine Küche wird gleich nach Korea duften. — DotAsia Kitchen x
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Das Rezept im Video
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Japchae: Koreanische Glasnudeln
Von: DotAsia Kitchen
Vorbereitung: 15 min·Garzeit: 15 min·Gesamt: 30 min
Hauptgericht·Koreanische Küche·Portionen: 4
★★★★★DotAsia-Hausrezept
Dieses japchae rezept bringt glänzende Glasnudeln mit Gemüse und Rind auf den Tisch. Schärfe: keine, perfekt für die ganze Familie.
Zutaten
Nudeln
Fleisch
Gemüse
Sauce
Zubereitung
- Vermenge die Rindfleischstreifen mit der Bulgogi-Marinade. Lass sie 10 Minuten ziehen.
- Koche die Glasnudeln 6 bis 7 Minuten weich. Gieße sie ab und schneide sie kurz.
- Mische die warmen Nudeln sofort mit 2 EL Sojasauce und 1 EL Sesamöl. So glänzen sie.
- Übergieße den Spinat mit kochendem Wasser. Drücke ihn aus und gib etwas Sesamöl dazu.
- Verrühre Sojasauce, Zucker, Sesamöl und Knoblauch in einer kleinen Schüssel.
- Brate Karotte, Zwiebel und Pilze nacheinander kurz und scharf an. Stell sie beiseite.
- Brate das marinierte Rindfleisch in derselben Pfanne, bis es karamellisiert.
- Gib Nudeln, Gemüse, Fleisch und Sauce in eine große Schüssel. Mische alles mit den Händen.
- Probiere und ergänze bei Bedarf Sojasauce oder Zucker. Rühre die Frühlingszwiebeln unter.
- Richte das Japchae an und bestreue es mit gerösteten Sesamkörnern.
Hinweise
- Für die vegane Version lässt du das Rind weg und nimmst mehr Pilze oder gebratenen Tofu.
- Japchae hält sich gut 2 Tage im Kühlschrank und schmeckt auch kalt hervorragend.
- Wärme Reste mit einem Spritzer Wasser und etwas CJ Bibigo Sesamöl in der Pfanne auf.
- Eine Prise CJ Rinder-Dashida in der Sauce vertieft den herzhaften Geschmack.
- Im yamyamfoods-Video wird das Fleisch frisch mariniert, statt mit unserer fertigen Bulgogi-Marinade.
- Schneide die Nudeln nach dem Kochen mit der Schere, das erleichtert das Mischen.
Nährwerte (pro Portion, ca.): Kalorien 430 kcal · Eiweiß 18 g · Kohlenhydrate 62 g · Fett 12 g
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Häufige Fragen
Ist Japchae glutenfrei?
Die Glasnudeln selbst sind glutenfrei, denn sie bestehen aus Süßkartoffelstärke. Achte aber auf die Sojasauce, da diese oft Weizen enthält. Wähle eine glutenfreie Tamari-Variante, dann ist dein ganzes Gericht sicher glutenfrei.
Kann ich Japchae vegan machen?
Ja, ganz leicht. Lass einfach das Rindfleisch weg und ersetze es durch mehr Pilze oder gebratenen Tofu. Die Sauce aus Sojasauce, Zucker und Sesamöl bleibt gleich. So bleibt der typische süß-herzhafte Geschmack vollständig erhalten.
Isst man Japchae warm oder kalt?
Beides schmeckt. Frisch aus der Pfanne ist Japchae warm und seidig, am Festtisch oft lauwarm. Auch kalt aus dem Kühlschrank ist es köstlich. Wärme Reste bei Bedarf kurz mit etwas Wasser und Sesamöl auf.
Welche Nudeln brauche ich für Japchae?
Du brauchst koreanische Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke, auf Koreanisch Dangmyeon. Andere Glasnudeln aus Mungbohnen funktionieren nicht gleich gut. Unsere Ottogi Glasnudeln geben den richtigen, leicht zähen Biss, der Japchae auszeichnet.
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