Dasomi Authentische Koreanische Gefüllte Teigtaschen mit Glasnudeln & Gemüse (Vegan) - Japchae Mandu 420g (Tiefgekühlt)

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Title

Dasomi Vegane Japchae Mandu 420g · Tiefgefroren

Authentisch Koreanisch · DASOMI Vegan Japchae Mandu

Mandu – die koreanische Teigtasche, die auf keinem Familientisch fehlen darf – vereint hier das traditionelle koreanische Festtagsgericht Japchae in seiner Füllung. Elastische Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke, Weißkohl, Karotten, Shiitake- und Mu-Err-Pilze harmonieren im zarten Teigmantel, während die tiefe Umami-Note von traditionell natürlich fermentierter koreanischer Sojasoße und Sesamöl lebendig bleibt. 100 % pflanzlich – ganz ohne Fleisch und Milchprodukte, und dennoch mit dem vollen Aroma der koreanischen Küche.

Fermented Fermented
Vegan Vegan
Dairy-Free Dairy-Free
Korea Korea
Auf einen Blick · Highlights
Fermentierung
Natürlich fermentiert Naturally Fermented
Vegan
100 % pflanzlich Plant-based · Vegan
Ohne Milchprodukte
Keine Milchzutaten Dairy-Free
Herkunft
Direktimport aus Korea Direct from Korea

Produktinformationen

Nährwertangaben (EU 1169/2011)
🔬 Nährwerttabelle — Wird nach Prüfung der offiziellen Herstellerangaben aktualisiert (gemäß EU-Verordnung 1169/2011, 7 Pflichtangaben: Energie (kJ/kcal), Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß, Salz).
Zutaten (Ingredients)
Gemüse 31 % [Weißkohl, Zwiebel, Karotte, Lauchzwiebel, Kräuterseitlinge, Mu-Err-Pilze, Shiitake-Pilze (Shiitake, Wasser, Salz, Säuerungsmittel: Zitronensäure), Knoblauch], Trinkwasser, Weizenmehl, Rapsöl, Glasnudeln 4 % [Süßkartoffelstärke, Verdickungsmittel: Natriumalginat, Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure], modifizierte Tapiokastärke [modifizierte Stärke: Hydroxypropyl-Distärkephosphat, Weizengluten, Maltodextrin, Weizenmehl], traditionell natürlich fermentierte koreanische Sojasoße (entfettete Sojabohnen, Weizen, Wasser, Salz, Alkohol), texturiertes Sojaprotein, Zucker, Sesamöl, natürliche Aromen, Weizenkostfaser, Verdickungsmittel: Methylcellulose, Salz, Weizengluten, Hefeextraktpulver, Pfefferpulver, Ingwerpulver.
⚠️ Allergeninformationen · Allergy Information Gluten · Gluten Soja · Soybeans Sesam · Sesame

Geschmacksprofil · Tasting Notes

Geschmack der traditionellen koreanischen Japchae Mandu
Umami
8/10
Frische Fresh
7/10
Schärfe Spice
1/10
Fermentiert Fermented
6/10
Salzigkeit Salt
5/10

Kaum Schärfe – ideal auch für alle, die keine scharfen Speisen gewohnt sind. Das Herzstück des Geschmacks bilden die tiefe Umami-Note der traditionell natürlich fermentierten koreanischen Sojasoße und das nussige Aroma des Sesamöls.

Koreanische Tradition — Japchae und Mandu

Japchae ist ein koreanisches Festtagsgericht, das vor rund 400 Jahren in der Joseon-Dynastie bei Banketten am Königshof seinen Ursprung hat. „Jap (雜)" bedeutet „verschiedenartig" und „chae (菜)" bedeutet „Gemüse" – dem Namen entsprechend werden verschiedene Gemüsesorten mit elastischen Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke zusammen gebraten. In koreanischen Haushalten gilt Japchae als unverzichtbares Gericht bei besonderen Anlässen wie Hochzeiten, Feiertagen und Geburtstagen – weniger ein Alltagsgericht, vielmehr ein Symbol für festliche Freude.

Mandu sind koreanische Teigtaschen aus dünnem Weizenteig, gefüllt, dann gedämpft, gebraten oder gekocht. Sie gehören zur selben Kategorie wie europäische Ravioli, polnische Pierogi oder deutsche Maultaschen – doch koreanische Mandu zeichnen sich durch das unverwechselbare Aroma von Sesamöl und fermentierter Sojasoße aus. Dieses Produkt vereint beide koreanischen Traditionen – Japchae und Mandu – zu einer kreativen Kombination in einem.

Die Tiefe der traditionell natürlich fermentierten koreanischen Sojasoße — Das Herzstück des Geschmacks der Füllung ist die Sojasoße. Koreanische Sojasoße wird aus Sojabohnen und Weizen auf natürlichem Wege fermentiert und über mehrere Monate gereift. Ähnlich wie europäischer Käse durch Fermentierung und Reifung seine komplexe Tiefe gewinnt, entwickelt koreanische fermentierte Sojasoße durch den Fermentierungsprozess weit mehr als bloße Salzigkeit – sie entfaltet eine reiche Umami-Note. In der Füllung dieses Produkts kommt genau diese traditionell fermentierte Sojasoße zum Einsatz, die auch ohne tierische Zutaten einen tiefen und vielschichtigen Geschmack erzeugt.

Koreanische Zubereitungsarten · Koreanische Rezepte

Verschiedene authentische Arten, Mandu in koreanischen Haushalten zu genießen – erleben Sie den Geschmack der koreanischen Küche im Original.

Jjin-mandu
찐만두
Die grundlegendste Zubereitungsart für Mandu in Korea. Die Teigtaschen werden in einem Dämpfeinsatz über kochendem Wasser 8–10 Minuten gedämpft, bis der Teig weich und saftig wird und das Japchae-Aroma in der Füllung voll zur Geltung kommt. Zum Dippen empfiehlt sich eine Soße aus Sojasoße, Reisessig und Gochugaru (koreanisches Chilipulver).
Gun-mandu
군만두
Die Mandu werden in einer geölten Pfanne platziert, dann werden 50 ml Wasser hinzugegeben, der Deckel aufgelegt und die Teigtaschen 5–6 Minuten gegart. Anschließend wird der Deckel entfernt und die Unterseite knusprig gebraten – die koreanische Art der gebratenen Mandu. In Korea ist dies die beliebteste Zubereitungsart, sowohl in Imbissen als auch zu Hause.
Mandu-guk
만두국
Eine traditionelle Speise, die am koreanischen Neujahrstag (Seollal) nicht fehlen darf. Die Mandu werden in Gemüsebrühe gekocht und mit gerösteten Nori-Flocken, Eierstich (bei veganer Zubereitung weglassen) oder fein geschnittenem Lauch garniert. In Korea gibt es den Brauch, dass man mit einer Schüssel Mandu-guk symbolisch ein Jahr älter wird.
Tteok-mandu-guk
떡만두국
Ein Feiertagsgericht, bei dem koreanische Reiskuchen (Tteok) zusammen mit Mandu in der Brühe gekocht werden. Die zähen Reiskuchen und die Japchae Mandu ergeben zusammen eine sättigende Mahlzeit. In koreanischen Haushalten ist dies eines der am häufigsten zubereiteten Suppengerichte am Neujahrsmorgen.
Mandu-jeongol
만두전골
Ein koreanisches Eintopfgericht (Jeongol), bei dem Gemüsebrühe, Mandu, Kimchi, Tofu, Pilze, Lauchzwiebeln und Chrysanthemenblätter in einem großen Topf angerichtet und gemeinsam am Tisch gekocht werden. Da der Topf in der Mitte des Tisches steht und alle gemeinsam essen, ist dieses Gericht besonders beliebt bei Familientreffen und Einladungen.
Ramyeon Topping
라면 토핑
In Korea ist es sehr verbreitet, beim Kochen von Ramyeon (koreanische Instant-Nudeln) gleichzeitig Mandu hinzuzugeben. Wenn die Nudeln zu kochen beginnen, werden 2–3 Mandu eingelegt und mitgekocht – die Brühe nimmt das Japchae-Aroma der Füllung auf und wird dadurch noch aromatischer. Mit Kimchi serviert ergibt sich ein authentisch koreanisches Gericht.

Detailinformationen

Inhalt
420g (Tiefgefroren)
Herkunft
Republik Korea · Made in Korea 🇰🇷
Lagerung
Bei −18 °C oder kälter lagern · Nach dem Auftauen nicht erneut einfrieren
Zubereitung
Direkt aus dem Gefrierfach: Dämpfen (8–10 Min.), Braten (5–6 Min.) oder Kochen (5–7 Min.) möglich
Hersteller
Dasomi — Korea
Ernährungsweise
Vegan · Plant-based · Ohne Milchprodukte

Das traditionelle koreanische Festtagsgericht Japchae, eingebettet in einen zarten Teigmantel – authentisch koreanisch, vollständig pflanzlich und mit der tiefen Aromatik der koreanischen Küche.

✓ HACCP-zertifiziert ✓ EU-Direktlieferung ✓ Direktimport aus Korea ✓ 100% Vegan ✓ Kühlkette garantiert
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was sind Japchae Mandu? Eine Erklärung für alle, die sie zum ersten Mal entdecken.

Japchae Mandu vereinen zwei koreanische Traditionsgerichte in einem. „Mandu" sind koreanische Teigtaschen aus Weizenteig, und „Japchae" ist ein traditionelles Gericht aus halbtransparenten Glasnudeln (aus Süßkartoffelstärke), die mit verschiedenen Gemüsesorten gebraten und mit Sesamöl sowie Sojasoße gewürzt werden. Dieses Produkt steckt die Japchae-Füllung in den Teigmantel und macht daraus ein praktisches Tiefkühlprodukt. Die Füllung enthält 31 % Gemüse (Weißkohl, Zwiebel, Karotte, Lauchzwiebel, Kräuterseitlinge, Mu-Err-Pilze, Shiitake-Pilze) sowie 4 % Glasnudeln, gewürzt mit Sojasoße und Sesamöl für eine tiefe Umami-Note. Das Konzept ähnelt italienischen Ravioli oder polnischen Pierogi – doch das unverwechselbare Aroma koreanischer Gewürze und fermentierter Sojasoße macht den Unterschied.

Ist dieses Produkt vollständig vegan? Können Vegetarier es essen?

Ja, dieses Produkt ist sowohl für vegane als auch für vegetarische Ernährungsweisen geeignet. Es wurden keine tierischen Zutaten (Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte usw.) verwendet. Stattdessen kommt texturiertes Sojaprotein zum Einsatz, das eine fleischähnliche Textur erzeugt. Bitte beachten: Die Sojasoße enthält eine geringe Menge Alkohol. Außerdem sind Weizenmehl, Weizengluten und Weizenkostfaser enthalten – das Produkt ist daher nicht glutenfrei. Eine Halal-Zertifizierung liegt ebenfalls nicht vor.

Welche Allergene sind in diesem Produkt enthalten?

Gemäß EU-Lebensmittelinformationsverordnung (Verordnung 1169/2011) sind folgende drei kennzeichnungspflichtige Allergene enthalten: ① Gluten – Weizenmehl, Weizengluten und Weizenkostfaser sind alle enthalten. Personen mit Zöliakie (Celiac disease) oder Weizenallergie sollten dieses Produkt nicht verzehren. ② Soja (Soybeans) – enthalten in der Sojasoße sowie im texturierten Sojaprotein. ③ Sesam (Sesame) – enthalten als Sesamöl. Personen mit Sesamallergie sollten Vorsicht walten lassen. Diese drei Allergene gehören zu den 14 kennzeichnungspflichtigen Hauptallergenen der EU.

Enthält dieses Produkt fermentierte Zutaten? Wie schmeckt es?

Das Produkt selbst ist ein Tiefkühlfertiggericht und kein fermentiertes Lebensmittel als Ganzes. Allerdings ist die in der Füllung verwendete Sojasoße (Soy sauce) auf traditionelle Weise natürlich fermentiert (naturally fermented) und verleiht dem Produkt eine tiefe, komplexe Umami-Note. Ähnlich wie europäischer Käse oder Wein durch Reifung ihre vielschichtige Aromatik entwickeln, entsteht koreanische Sojasoße durch die traditionelle Fermentierung von Sojabohnen und Weizen – weit mehr als bloße Salzigkeit. Dank dieser fermentierten Sojasoße ist der Geschmack trotz rein pflanzlicher Zutaten tief und aromatisch. Insgesamt schmeckt das Produkt nussig-herzhaft mit einer leicht süßlichen Note, harmonisch abgerundet durch das Sesamöl-Aroma und die Pilzwürze. Kaum Schärfe – ideal auch für alle, die keine scharfen Speisen gewohnt sind. Bitte beachten: Die Sojasoße enthält eine geringe Menge Alkohol; Personen, die Alkohol vollständig meiden müssen, sollten dies berücksichtigen.

Wie werden diese Mandu zubereitet und gelagert?

【Lagerung】 Als Tiefkühlprodukt bei −18 °C oder kälter lagern. Einmal aufgetaute Produkte nicht erneut einfrieren. Nach dem Öffnen verbleibende Mandu luftdicht verschlossen einfrieren und möglichst bald verbrauchen. 【Zubereitung — Pfannenbraten (empfohlen)】 Die Mandu direkt aus dem Gefrierfach in eine geölte Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze legen und 3–4 Minuten braten, bis die Unterseite goldbraun ist. Dann 3–4 EL Wasser hinzugeben, den Deckel auflegen und 6–7 Minuten dämpfen. Anschließend den Deckel abnehmen und die restliche Feuchtigkeit verdampfen lassen, bis die Unterseite knusprig ist. 【Zubereitung — Heißluftfritteuse】 Bei 180 °C ca. 12–15 Minuten (einmal wenden). 【Zubereitung — Kochen】 In kochendes Wasser geben und nach dem Aufschwimmen noch 2–3 Minuten weiterkochen. Servieren mit Sojasoßen-Dip oder Sriracha-Soße.

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